To many Europeans, security appears to be less stable today than it was a decade ago. Challenges to internal security are changing in nature and scope to such an extent that they increasingly affect public perceptions of safety. The ones which are considered most critical are juvenile delinquency, hooliganism, violence at public events, the rise of anti-foreigner sentiments in Europe, international organised crime, transnational banditry and the exploitation of migrants by traffickers and smugglers. This book provides an overview of the challenges to internal security that have become burning issues in public debate. It argues in favour of a more comprehensive understanding of what internal security entails and what should be kept in mind when looking at crime statistics or when discussing offending behaviour by foreigners...
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 23.02.2002
Das sehr subjektiv geprägte Sicherheitsempfinden der Bürger ist ein wichtiger Faktor für die Politik auf nationaler und auf internationaler Ebene geworden, und wie sich der Autor Olivier Brenninkmeijer sich dieser "komplexen Materie" annimmt, das gefällt dem Rezensenten Patrick Lehmann ausgesprochen gut. Zwar ist die Arbeit nach Lehmanns Meinung eher generell gehalten. Herausgekommen ist weder eine kriminologische noch eine soziologische Studie, aber genau da liegt die Stärke dieses Buches: es schafft "einen guten kommentierten Überblick" und vermittelt einen Eindruck davon, dass "die Wahrnehmung von Sicherheit in der Öffentlichkeit nur bedingt mit den 'harten' Fakten übereinstimmt", so das Fazit des Rezensenten.
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