Aus dem Englischen von Heike Steffen. Der ehemalige Detective Max Mingus arbeitet inzwischen als Privatermittler. Er ist verbittert und desillusioniert, denn alle Fälle, die an ihn herangetragen werden, sind schmierige Ehescheidungen. Bis zu dem Tag, an dem sein ehemaliger Chef auf brutale Weise ermordet wird. Max findet Beweise, dass eine frühere Aktivistin der "Black Power"-Bewegung ein sehr starkes Mordmotiv hatte - jedoch ist diese seit Jahren auf Kuba untergetaucht. Und so begibt sich Max in eine gefährliche Welt der dunklen Magie, des Verrats und des Todes.
Tobias Gohlis beschränkt sich in seiner Besprechung von Nick Stones Thriller "Todesritual" weitgehend auf die Zusammenfassung der Handlung um einen offenbar Voodoo-inspirierten Serienkiller in Miami und den abgehalfterten Detektiv Max Mingus, der in dem Fall ermittelt. "Todesritual" ist der Abschluss einer Max Mingus-Trilogie, von denen jeder Band während des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfs spielt: 1980, 1996 und 2008, so der Rezensent. Welche Rolle dieser zeitgeschichtliche Hintergrund in den Romanen spielt, erwähnt Gohlis nicht, aber er empfiehlt: "Lesen Sie alle drei."
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