Mit 231 Abbildungen. With an afterword by Richard Benson. In this collection of photographs we see the world of industrial work refracted through the Friedlander lens. Over a period of 16 years he did his own work amongst American workers in locations as diverse as factories, offices, telemarketing centers, and corporate offices. Some of his works gathered here was commissioned by curators, some by corporate CEOs, but all the images re-align the world of work for the rest of uns, showing us relationships between objects, people, and places that would escape a less idiosyncratic observer.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Maxim Biller: Schwarze Samstage Eigentlich dachte Ari, der Ich-Erzähler von Maxim Billers neuem Roman, Ende der siebziger Jahre sei das Schlimmste vorbei gewesen: Nach ihrer Flucht aus der kommunistischen…