Erstmalig berichtet der Automanager Ferdinand Piëch über sein Leben, über das Geheimnis seiner Erfolge und den steilen Aufstieg von Porsche über Audi bis zur Spitze des VW-Konzerns.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 20.12.2002
Ziemlich spannend findet der Rezensent Jörg Reichle die Biografie des ehemaligen VW-Firmenchefs - allerdings mit der Einschränkung, dass man sich schon für Autos interessieren sollte, wenn man sich an das Buch machen will, denn ins Detail geht Piech vor allem dann, wenn es um die Technik geht. Mit Information über den Privatmenschen Piech geht er auch in diesem Buch, ähnlich wie bei anderen öffentlichen Auftritten eher spärlich um. Trotzdem findet der Rezensent, dass sich die Biografie ein interessantes Bild zeichnet: "ein Ganzes fügt sich erst am Ende und aus einer Vielzahl von Fragmenten". Er findet sogar Beispiele von Selbstironie, einer Eigenschaft, die er von einem als brutal geltenden Chef wohl nicht erwartet hätte.
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